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28.09.2026
09:54 Uhr
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Ein Jahr nach seinem Ausscheiden aus der Politik ist Robert Habeck zu Gast bei Caren Miosga. Das Wort „Wärmepumpe“ verfolgt ihn wie ein Gespenst. Aber er hat auch etwas Neues anzubieten: den Blick von außen.

Ein gutes Jahr ist es jetzt her, dass der frühere Vizekanzler, Bundeswirtschaftsminister und Grünen-Chef Robert Habeck die deutsche Politik verlassen hat. Bei Caren Miosga sitzt er als „Professor of Practice an der Copenhagen Business School“. Er hat außerdem ein neues Buch zu bewerben, über die Arktis, aber jeder hat ja immer irgendwas Neues zu bewerben. Jedenfalls ist Habecks Auftritt bei Miosga sein erster in einer neuen Rolle als Beobachter der Bundesrepublik von außen: „Ich schaue vom Nordpol auf Deutschland.“
Der Ex-Vizekanzler inszenierte sich stets als neuartiger Politiker-Typ: zugewandt, nahbar, empathisch. Damit hatte er Erfolg, bevor er sich verschätzte. Eine Bilanz.
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