|
24.05.2026
14:18 Uhr
|
Die Bundeswehr-Aufrüstung wird von einem Gerichtsstreit über Packstationen ausgebremst. Worum es dabei geht und wie es nun weitergehen soll.

Eigentlich wollte Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) mit seinem Gesetz die Beschaffung von Material für die Bundeswehr beschleunigen. Das Oberlandesgericht Düsseldorf ist nun aber der Auffassung, dass ein Teil des Bundeswehrbeschaffungsbeschleunigungsgesetzes verfassungswidrig sei. Das geht aus einem Beschluss des Gerichts hervor, der der Süddeutschen Zeitung vorliegt. Damit soll das Thema ein Fall für das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe werden.
Nun möchte der US-Präsident angeblich doch 5000 Soldaten nach Polen schicken. Welche und woher, ist unklar. Außenminister Rubio will beim Nato-Treffen in Schweden ohnehin lieber über etwas anderes reden.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: