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28.08.2026
16:11 Uhr
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Falls die AfD ihren Parteinachwuchs mit der Neustellung wirklich mäßigen wollte, ging das daneben. Das zeigt sich am Personal, das den Landesvorständen der „Generation Deutschland“ angehört.

Die AfD-Jugendorganisation beim von ihr selbst ausgerufenen „Tag der Deutschen Jugend“ in Schwerin mit etwa 400 Teilnehmern Anfang August.
Philip Dulian/picture alliance/dpa
Im Januar dieses Jahres hat die neue Jugendorganisation der AfD, die „Generation Deutschland“ (GD), in Sachsen-Anhalt ihren Landesvorstand gewählt. Drei Dutzend Männer und ein paar Frauen drängten sich in einen Sitzungssaal in der Stadt Burg, es gab Chips und Softdrinks aus Plastikbechern und im Anschluss ein Gruppenbild mit Deutschlandflaggen und Fackeln. Später wurden die Vorstandsmitglieder auf Instagram vorgestellt. „John“ sei der neue Schriftführer der AfD-Jugend, steht in dem Post, dazu ist ein Mann im dunkelblauen Anzug abgebildet, er trägt zur Seite gekämmtes Haar und einen Dreitagebart. Seit 2024 sei er in der Partei und „Aktivist seit seinem zwölften Lebensjahr“. Ein Nachname wird nicht genannt.
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