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21.05.2026
07:33 Uhr
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Rassistische und homophobe Attacken gehen zurück, das Schimpfwort, mit dem 1860-Fans bei der Meisterfeier die Bayern-Anhänger belegten, aber bleibt in Mode. Das Phänomen beschäftigt sogar Wissenschaftler.

Von Bayern-Ultras in Großbuchstaben auf den Tribünen hochgehalten, hier beim Spiel gegen die TSG Hoffenheim im Februar 2020. Damals wurde der Begriff in vielen Stadien so massiv gegen den Mäzen des Vereins verwendet, dass der Deutsche Fußball-Bund einschritt. Bernd Feil/M.i.S./Imago
Das Wort, mit dem sie beleidigt wurden, ist den FC-Bayern-Fans gut bekannt. „Hurensöhne“ prangte auf dem Banner, das Anhänger des Lokalrivalen 1860 München bei der Meisterfeier auf den Marienplatz schmuggelten – und das die Fans des FC Bayern über ihren Köpfen unwissentlich weiterreichten, im TV gut erkennbar.
Ein noch nicht dagewesener Tabubruch: Ein Fanbeauftragter des FC Bayern ist mit seiner Ehefrau unterwegs, als er von mutmaßlichen 1860-Randalierern angegriffen wird.
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