Baden-Württemberg hat am Sonntag einen Wahlkrimi erlebt, erst lagen die Grünen in den Hochrechnungen relativ klar vorn, doch je länger ausgezählt wurde, umso stärker schrumpfte der Vorsprung. Am Ende jedoch reichte es äußerst knapp für den grünen Spitzenkandidaten Cem Özdemir, der der nächste baden-württembergische Ministerpräsident werden wird. Dazugewonnen haben die CDU und die AfD, die sich dennoch nur bedingt als Gewinner fühlen können. Für SPD, FDP und Linke war es dagegen ein bitterer Abend. Was bedeutet das Ergebnis für das Land? Die sechs wichtigsten Lehren.
