SZ 11.05.2026
10:17 Uhr

(+) Arsenal in der Premier League: Die schönsten Worte seit „I have a dream“


Tief in der Nachspielzeit greift gegen West Ham der VAR ein – und verschafft Arsenal einen großen Vorteil im Meisterschafts-Duell mit ManCity. Manche fühlen sich gar an eine berühmte Rede erinnert.

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Der Monitor am Spielfeldrand, auf dem Schiedsrichter Christopher Kavanagh die spielentscheidende Szene überprüfte, war zu klein, als dass alle hätten mitverfolgen können, was darauf zu sehen war. Vierzehn Spieler – je sieben von West Ham United und dem FC Arsenal – standen dicht nebeneinander hinter Kavanagh, wie in einer Kinoreihe. Im Hintergrund verharrte Arsenals William Saliba in der Hocke, als bete er zum Fußballgott. Würde der Ausgleichstreffer von West Hams Callum Wilson in der fünften von sechs Nachspielminuten Bestand haben – oder nicht?

Nie war das Stadion der Gunners so laut: Arsenals Finaleinzug gegen Atlético führt in London zu riesiger Begeisterung. Das Team hat Qualitäten entwickelt, an denen auch Per Mertesacker seinen Anteil hat.

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