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18.05.2026
09:13 Uhr
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„Fortnite“-Spieler dürfen am Dienstag zehn Minuten aus dem kommenden Kinofilm „The Mandalorian & Grogu“ schauen. Zudem gibt es drei neue „Star Wars“-Spielmodi.

Am 20. Mai erscheint mit „The Mandalorian & Grogu“ ein neuer „Star Wars“-Kinofilm. Spieler von „Fortnite“ dürfen dank einer Partnerschaft zwischen Disney und Epic Games bereits vorab zehn Minuten aus dem Film schauen: Im Rahmen einer „Watch Party“ am Dienstag um 16 Uhr gibt es in „Fortnite“ eine Vorschau auf den Film, in deren Rahmen „Mandalorian & Grogu“-Regisseur Jon Favreau zusätzlich eine Videobotschaft an „Fortnite“-Spieler schickt. Auf der Preview-Karte gibt es zudem einen neuen Spielmodus, in dem sich Spieler als Kopfgeldjäger versuchen dürfen.
Über die Preview informierte Epic Games bereits Ende April in einem Blog-Eintrag. Neben der Vorschau auf den kommenden Film setzt Epic Games seit Mai drei neue Spielmodi im „Star Wars“-Universum in „Fortnite“ um: In „Galactic Siege“ kämpft man in kompakten PvP-Schlachten als Jedi und Sith auf bekannten „Star Wars“-Planeten gegeneinander. „Escape Vader“ wird als Koop-Spiel für bis zu vier Spieler beschrieben, in dem sich Spieler vor dem titelgebenden „Star Wars“-Bösewicht verstecken müssen. In „Droid Tycoon“ sammelt man Baupläne für Droiden und vertieft sich ins Management einer Werkstatt.
Neben diesen offiziellen „Star Wars“-Spielmodi hat Epic Games einen Baukasten für Spieler veröffentlicht, mit dem sie aus bereits erstellten Assets eigene Karten und Spielmodi veröffentlichen können. Epic Games und Disney arbeiten bereits seit Jahren zusammen, um Figuren und Spiele aus „Star Wars“, „Marvel“ oder „Die Simpsons“ ins „Fortnite“-Ökosystem zu integrieren.
Eine Partnerschaft mit Disney hat Epic bereits 2024 geschlossen: Disney steckte 1,5 Milliarden US-Dollar in den US-Entwickler, um gemeinsam ein „Spiele- und Unterhaltungsuniversum“ zu schaffen. Über die Arbeit an mehreren neuen „Disney“-Spielen für „Fortnite“ hatte Bloomberg bereits im April berichtet.
Derweil steht „Fortnite“ weiter unter Druck: Im März hat Epic Games mehr als 1000 Stellen mit der Begründung gestrichen, dass aktuell mehr Ausgaben als Einnahmen verzeichnet werden. Unternehmenschef Tim Sweeney begründet das unter anderem damit, dass „Fortnite“ derzeit hinter den hohen Erwartungen zurückbleibe. Die Entlassungen sind Teil eines Sparpakets, mit dem Epic Games 500 Millionen US-Dollar einsparen will.
(dahe)