FAZ 15.09.2026
10:46 Uhr

Umbenennen von Unternehmen: Das Geheimnis des Namens


Am Finanzplatz Frankfurt will sich mal wieder ein Unternehmen umbenennen. Diesmal ist es die Fondsgesellschaft DWS. Warum geben Institutionen immer mal wieder einen Teil ihrer Identität auf – ihren Namen?

Umbenennen von Unternehmen: Das Geheimnis des Namens

Es ist eigentlich nur eine Randnotiz der Geschichte. Die Fondsgesellschaft DWS will sich umbenennen. Die börsennotierte Tochtergesellschaft der Deutschen Bank will von November an zumindest international unter dem Namen „Deutsche Asset Management“ auftreten. Ziel ist es, institutionelle Kunden aus aller Welt stärker anzusprechen, die mit dem alten Namen, der auf die Bezeichnung „Deutsche Gesellschaft für Wertpapiersparen“ zurückgeht, vielleicht nicht so viel anfangen können.

Hinter dem KI-Boom stecken japanische Firmen, von denen die meisten Anleger noch nie gehört haben. Lohnt sich der Einstieg nach der Kursrally in Japan noch?

Mit einer Art „Whatever it takes“ hat der US-Finanzminister Spekulanten vor weiteren Wetten gegen den Yen gewarnt. Mit dem nächsten Zinsschritt will die Bank von Japan nun nachlegen. Reicht das, um den Yen wieder zu stärken?

Ein Wertpapierdepot kann steuerfrei verschenkt werden. Das Manöver heißt Nießbrauch. Banken mögen es nicht sehr. So gelingt es trotzdem.

Redakteur in der Wirtschaft.

Kurse und Finanzdaten zum Artikel:

Schlagworte: