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17.08.2026
07:03 Uhr
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Was ist los in Frankfurt & Hessen? Lesen Sie aktuelle News & Nachrichten im News-Ticker von heute ► Was heute wichtig ist, erfahren Sie bei der F.A.Z.

Kurzzeitiger Stromausfall in Groß-Umstadt bei DarmstadtGroß-Umstadt. In Teilen von Groß-Umstadt im Landkreis Darmstadt-Dieburg hat es am Morgen für circa eine Stunde einen Stromausfall gegeben. Grund sei ein Kabelfehler gewesen, wie die e-netz Südhessen mitteilte. Durch Umschaltungen im Mittelspannungsnetz lief der Strom demnach bis 8 Uhr wieder.
Rodgau: Junge auf E-Scooter von Auto erfasst und schwer verletztRodgau. Ein Junge ist mit einem E-Scooter im Landkreis Offenbach auf die Straße gefahren und dort von einem Auto erfasst worden. Er war zuvor auf einem Gehweg in Rodgau gefahren und hatte plötzlich seinen Roller auf die Straße gelenkt, um auf die andere Seite zu gelangen, wie die Polizei mitteilte. Eine 37 Jahre alte Autofahrerin bremste noch, dennoch kam es zum Zusammenstoß. Der Zwölfjährige wurde bei dem Unfall am Freitag schwer am Bein verletzt und kam ins Krankenhaus. (dpa)
Kühlere Temperaturen und Regen in HessenOffenbach. Die heißen Tage sind vorerst vorbei. Ab Montag sinken die Temperaturen und auch einen Regenschirm sollten die Menschen zur Hand haben. Laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) wird es am Montag zwischen 20 und 25 Grad warm, in bergigen Regionen hat es teils 18 Grad. Die Sonne zeigt sich am Vormittag nicht, gelegentlich regnet es leicht. Am Nachmittag lockert es dann etwas auf. In der Nacht zum Dienstag kühlt es weiter ab auf 9 bis 13 Grad. Tagsüber bleiben die Temperaturen am Dienstag laut DWD wie am Vortag, aber es regnet fast den ganzen Tag über. Windig kann es auch werden. Am Mittwoch wird es fast durchgehend nass und maximal 24 Grad warm. (dpa)
Polizei nimmt 38 Jahre alten Mann nach Bedrohung mit Messer festBensheim. Nach Bedrohungen in einem Zug und an einem See hat die Polizei in Bensheim (Kreis Bergstraße) einen 38 Jahre alten Mann festgenommen. An der Fahndung waren nach Polizeiangaben zahlreiche Einsatzkräfte und ein Polizeihubschrauber beteiligt.Der Mann hielt sich am Nachmittag zunächst in einem Zug am Bahnhof auf und führte nach ersten Erkenntnissen ein Messer mit sich, das ihm der Zugführer abnehmen konnte. Nach verbalen Drohungen verließ der Mann den Zug, die Fahndung blieb zunächst erfolglos. Rund eine Stunde später meldete eine Frau über Notruf, im Bereich des Sees Erlache von einem Mann mit einer Machete bedroht und geschlagen worden zu sein. Bei erneuten Fahndungsmaßnahmen nahm die Polizei den 38-Jährigen fest.Bei ersten Befragungen ergab sich nach Polizeiangaben, dass es sich bei der Waffe um ein Messer gehandelt haben soll; sichergestellt wurde es bislang nicht. Die Hintergründe sind noch unklar. Der Mann und die Frau hatten sich zuvor im Bereich eines Obdachlosencamps an der Erlache aufgehalten. (dpa).
Brandgeruch treibt bis nach HessenFrankfurt. Die großen Waldbrände in Nachbarbundesländern sowie in Belgien wirken sich auch auf Hessen aus. Mehrere Leitstellen meldeten, dass Brandgeruch oder eingetrübte Sicht auch hierzulande bemerkbar seien. Betroffen waren etwa der Hochtaunuskreis, die Stadt Offenbach sowie der Main-Kinzig-Kreis. „Ursache sind nach aktuellem Stand Rauchfahnen großer Vegetationsbrände in Belgien, NRW und Rheinland-Pfalz. Der Rauch wird über weite Strecken transportiert“, hieß es etwa in einer Warnmeldung für den Main-Taunus-Kreis. Nach aktuellem Kenntnisstand bestehe aber keine Gefahr für die Bevölkerung.Der Notruf sollte nur dann gewählt werden, wenn außer Brandgeruch auch Feuer oder Rauch wahrzunehmen sei, hieß es in einer der Warnmeldungen. Im Hohen Venn in Belgien hat sich ein Brand auf etwa 2.700 Hektar ausgeweitet. In Hürtgenwald in Nordrhein-Westfalen dauerten die Löscharbeiten des großen Waldbrandes an, bekämpft wurden am Sonntag insbesondere noch Glutnester. In Rheinland-Pfalz war am Freitag bei Langscheid ein Wald- und Wiesenbrand ausgebrochen. Auch hier wurden am Wochenende letzte Glutnester gelöscht. (dpa)
Frankfurt: Senior bei Küchenbrand schwer verletztFrankfurt. Ein 77 Jahre alter Mann ist bei einem Küchenbrand in Frankfurt schwer verletzt worden. Der Senior bereitete am Samstagabend Essen zu, als die Küche aus bislang ungeklärter Ursache in Brand geriet, wie die Polizei mitteilte.„Die Feuerwehr löschte den Brand und konnte ein Übergreifen auf weitere Teile des Mehrfamilienhauses verhindern“, hieß es. Die Wohnung im Keller des Hauses wurde durch das Feuer teilweise zerstört. Der Verletzte kam in ein Krankenhaus.Die Polizei geht von fahrlässiger Brandstiftung aus und leitete gegen den Mann ein Ermittlungsverfahren ein. (dpa)
Wetterumschwung bringt Abkühlung nach HessenOffenbach. Die neue Woche bringt lang ersehnte Abkühlung nach Hessen, doch am Sonntag wird es erst noch mal heiß. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilt, erreichen die Temperaturen am Sonntag maximal 26 Grad Celsius im Norden und bis zu 32 Grad im Süden. Der DWD gab eine Hitzewarnung heraus. Ab dem Nachmittag sind dann vor allem im Süden und Südosten örtlich teils kräftige Schauer und Gewitter mit lokalem Starkregen möglich. Und zum Wochenstart wird es deutlich kühler, teilten die Meteorologen mit. Die Temperaturen erreichen nur noch maximal 20 bis 25 Grad. Am Montag bleibt es wolkig, zeitweise ist mit leichtem Regen zu rechnen. Auch am Dienstag zeigt sich der Himmel stark bewölkt, gebietsweise sind Schauer möglich. Die Höchstwerte liegen erneut zwischen 20 und 24 Grad, im Bergland um 18 Grad. (dpa)
Frankfurt: E-Scooter-Fahrer verletzt Fußgänger schwer Frankfurt. Ein E-Scooter-Fahrer soll heute Nacht einen 56 Jahre alter Fußgänger in Frankfurt angefahren, schwer verletzt und liegen gelassen haben. Nach ersten Erkenntnissen soll der E-Scooter-Fahrer auf der falschen Seite auf dem Gehweg gefahren und dort mit dem Fußgänger kollidiert sein, teilte die Polizei mit. Dieser stürzte zu Boden und zog sich Rückenverletzungen zu. Der E-Scooter-Fahrer sei weitergefahren. Der Fußgänger wurde in eine Klinik gebracht.
Erhöhte Ozonbelastung in Teilen HessensWiesbaden. Das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) hat wegen anhaltend hoher Temperaturen vor erhöhten Ozonwerten in Teilen des Landes gewarnt. In Linden in Mittelhessen, Darmstadt und Fürth in Südhessen sei die Informationsschwelle von 180 Mikrogramm pro Kubikmeter überschritten. Bei gleichbleibender Witterung sei zu erwarten, dass noch an weiteren Messstellen überhöhte Konzentrationen gemessen werden.Ozon ist für Menschen vor allem in erhöhter Konzentration giftig und kann etwa heftigen Schläfenkopfschmerz auslösen. Kindern, Jugendlichen und gegenüber erhöhter Ozonkonzentration empfindlich reagierenden Menschen rät das HLNUG, anstrengende körperliche Tätigkeiten im Freien vorerst zu meiden. (dpa)
Mindestens 30 Gräber auf Frankfurter Friedhof verwüstetFrankfurt. Unbekannte haben auf einem Friedhof an der Friedberger Landstraße in Seckbach mindestens 30 Gräber beschädigt. Nach Angaben der Polizei ereignete sich die Tat im Zeitraum von Montag bis Freitag.Die Täter rissen diverse Pflanzen von den Gräbern. Dadurch wurde nach Einschätzung der Polizei auch die Totenruhe gestört. Die Ermittlungen laufen.Zeugen, die Hinweise zum Tathergang oder zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 069 755-10600 an das 6. Polizeirevier wenden.
Ein Schwerverletzter bei Feuer in MichelstadtMichelstadt. Bei einem Brand auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Michelstadt im Odenwald ist ein Bewohner schwer verletzt worden. In einer Lagerhalle des Anwesens im Stadtteil Würzberg waren nach Angaben eines Polizeisprechers Strohballen in Brand geraten, die der Mann löschen wollte. Er habe Rauchgase eingeatmet und zudem Verbrennungen erlitten, hieß es von der Polizei. Wie es zu dem Feuer kam, ist bislang nicht bekannt. Nach Polizeiangaben war der Brand am späten Freitagabend gelöscht. (dpa)
Noch mal Hitze in Hessen aber auch Gewitter erwartetOffenbach. Nach noch einmal heißen Temperaturen in Hessen sind heute zum Nachmittag und Abend auch Gewitter möglich. Sie können dem Deutschen Wetterdienst in Offenbach zufolge Starkregen, Hagel und auch Sturmböen im Gepäck haben. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 33 und 38 Grad.Auch der Sonntag bringt zunächst Schauer und Gewitter mit Starkregen und teils stürmischen Böen. Am Abend wird es den Meteorologen zufolge von Nordwesten her niederschlagsfrei. Die Temperaturen liegen zwischen 24 Grad im Norden und 32 im Süden.Kühler wird dann der Start in die Woche. Am Montag gibt es zeitweise leichten Regen. Im Laufe des Nachmittags wird es von Südwesten her häufiger niederschlagsfrei mit größeren Auflockerungen. Die Temperaturen erreichen dann nicht mehr die 30-Grad-Marke. Die Höchstwerte liegen zwischen 21 und 26 Grad. (dpa)
Nach Start in Frankfurt: Extremschwimmern Pohl in Köln angekommenVier Tage und mehr als 200 Kilometer im Wasser: Die Extremschwimmerin Nathalie Pohl hat das Kölner Rheinufer erreicht. Sie war am Dienstagmorgen in Frankfurt in den Main gesprungen und die Strecke bis Köln geschwommen.Mit ihrer Aktion will die Einunddreißigjährige auf die Bedeutung des sicheren Schwimmens für Kinder aufmerksam machen. Über Spenden und Aktionen entlang der Strecke wurde Geld für Schwimmprojekte und Schwimmausbildung gesammelt. Bis zum Ende der Aktion kamen 616.000 Euro zusammen, wie ihr Team am Abend mitteilte. Sondergenehmigung für SchwimmprojektPohl schwamm dabei nicht durchgehend. Sie wechselte sich etwa alle zwei Stunden mit anderen Schwimmerinnen und Schwimmern ab, und nachts wurde eine Pause gemacht. „Jedes Kind verdient es, sich sicher im Wasser zu fühlen“, sagte Pohl nach ihrer Ankunft laut Mitteilung. Sie sei froh, mit ihrer Aktion Aufmerksamkeit auf dieses Thema lenken zu können. Das Schwimmen in den großen Flüssen war dabei nicht ohne Risiko. „Gerade im Rhein ertrinken leider immer noch zu viele Menschen. Er ist kein Badegewässer, selbst wenn man gut schwimmen kann“, betonte Pohl. „Meine Challenge soll nicht als falsches Signal verstanden werden.“ Für ihr Projekt hatte die Schwimmerin eine Sondergenehmigung erhalten. (dpa)
Fulda ruft Wassernotstand ausDie Stadt Fulda und die Gemeinden Eichenzell und Ebersburg haben den Wasserversorgungsnotstand ausgerufen. Die Situation der Trinkwasserversorgung in der Region hat sich nach Angaben von Rhön Energie nämlich weiter verschärft. „Die Situation ist mehr als angespannt“, sagte Arnt Meyer, Geschäftsführer der Unternehmensgruppe, die für die Wasserversorgung in den drei Kommunen zuständig ist.Damit gelten ab sofort verbindliche Einschränkungen. Bürger und Betriebe seien dringend aufgefordert, ihren Wasserverbrauch auf das absolut Notwendige zu beschränken, hieß es. Bei Verstößen könnten Bußgelder verhängt werden.Komplett untersagt sind demnach etwa das Bewässern von Rasen, Blumen und Pflanzen im heimischen Garten oder das Befüllen von Pools und Zisternen. Gleiches gilt für das Waschen von Autos, das Kühlen mit Leitungswasser und Reinigungsarbeiten an Haus und Hof, beispielsweise mit dem Gartenschlauch oder dem Hochdruckreiniger. Die lang anhaltende Trockenheit mit außergewöhnlich geringen Niederschlägen hat dazu geführt, dass die natürlichen Quellen deutlich weniger Wasser abgeben“, so Geschäftsführer Meyer. Zudem sänken die Wasserstände in den Tiefbrunnen deutlich. Die Förderanlagen liefen inzwischen rund um die Uhr, aber „eine weitere Steigerung der Fördermengen ist nicht möglich“.Zugleich ist der Wasserverbrauch nach Beobachtung der Rhön Energie stark angestiegen – auf aktuell rund 40 Prozent über dem Normalniveau. „Damit die Wasserversorgung auch weiterhin aufrechterhalten werden kann, ist es jetzt zwingend erforderlich, den Verbrauch deutlich zu reduzieren“, erklärte Meyer. Trinkwasser dürfe nicht für Zwecke verwendet werden, die nicht unbedingt notwendig sind. (dpa)