FAZ 26.05.2026
08:30 Uhr

Liveblog Fußball-WM 2026: Mexikos Präsidentin: USA wollen iranische Nationalmannschaft nicht aufnehmen


Liveblog zur FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026 vom 11.06. bis 19.07.2026 in den USA, Kanada und Mexiko | FAZ

Liveblog Fußball-WM 2026: Mexikos Präsidentin: USA wollen iranische Nationalmannschaft nicht aufnehmen

Inter Miami hat bei seinem verletzten Superstar Lionel Messi Entwarnung gegeben. Kurz vor der WM-Endrunde hatte sich der argentinische Fußball-Weltmeister zuletzt im Spiel seines US-Arbeitgebers auswechseln lassen. Messi hatte sich an den linken hinteren Oberschenkel gefasst. In seinem Heimatland wuchsen bereits die Sorgen. Nach weiteren medizinischen Untersuchungen deute die vorläufige Diagnose auf eine Überlastung in Verbindung mit Muskelermüdung in der linken Oberschenkelmuskulatur hin, teilte Inter nun mit. „Der Zeitplan für seine Rückkehr zum Training hängt von seinem klinischen und funktionellen Fortschritt ab.\" Laut der argentinischen Zeitung „La Nación“ soll Messi zehn Tage pausieren. Das vorletzte Testspiel der Albiceleste vor der WM steht am 6. Juni im texanischen Austin gegen Honduras an. Drei Tage später tritt die Mannschaft von Weltmeister-Trainer Lionel Scaloni in Alabama gegen Island an. 

Co-Gastgeber Kanada muss beim Auftakt der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 voraussichtlich auf Kapitän Alphonso Davies verzichten. „Ja“, antwortete Nationaltrainer Jesse Marsch am Montag auf die Frage, ob der Linksverteidiger des FC Bayern beim Heim-Turnier spielen werde, schränkte jedoch ein: „Ich glaube nicht, dass er am 12. Juni schon ganz so weit sein wird, aber wir werden sehen.“Kanada trifft in der Gruppe B zum Auftakt in Toronto auf Bosnien-Herzegowina. Es folgen die Duelle in Vancouver mit Qatar (18. Juni) und der Schweiz (24. Juni). Davies steht im vorläufigen Kader, das finale Aufgebot will Marsch am 29. Mai bekanntgeben.Davies, der sich am 6. Mai beim Halbfinal-Aus der Bayern in der Champions League gegen Paris Saint-Germain eine Oberschenkelverletzung zugezogen hatte und seit März 2025 nicht mehr für sein Heimatland gespielt hat, ist bislang noch nicht im Trainingslager der Kanadier in Charlotte eingetroffen. Stattdessen setzt er zunächst seine Reha in Europa fort und soll laut Marsch am 31. Mai in Edmonton dazustoßen.Der kanadische Verband arbeite dabei eng mit dem FC Bayern zusammen. Marsch sprach von „wirklich guten Gesprächen“ mit Bayerns Sportdirektor Christoph Freund, der deutsche Rekordmeister sei „sehr unterstützend und möchte, dass er bei der WM spielt“, sagte Marsch. Ziel sei es, Davies ohne unnötiges Risiko schrittweise wieder an die Mannschaft heranzuführen und ihn im Verlauf des Heim-Turniers einsatzfähig zu machen. (sid)

Luis Díaz vom FC Bayern führt das Aufgebot der kolumbianischen Nationalmannschaft für die Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada an. Neben dem aktuellen Double-Sieger gehört mit Kapitän James Rodríguez auch ein ehemaliger Starspieler der Münchner dem 26-köpfigen Kader von Trainer Néstor Lorenzo an. Der 34-Jährige spielt mittlerweile in der MLS für Minnesota United, kommt dort aber nur sporadisch zum Einsatz.Mit dem früheren Mainzer und Kölner Jhon Córdoba sowie dem ehemaligen Leverkusener Gustavo Puerta fahren zwei weitere ehemalige Bundesligaprofis für die Südamerikaner zur WM. Wertvollste Spieler im Kader sind neben Díaz Mittelstürmer Luis Suárez (Sporting Lissabon), Abwehrchef Davinson Sánchez (Galatasaray Istanbul) und Abräumer Richard Ríos (Benfica Lissabon). Kolumbien startet als letztes Team am 18. Juni in Mexico City gegen Usbekistan in die WM, es folgen in Gruppe K Duelle mit der DR Kongo und Portugal. (sid) 

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Die iranische Nationalmannschaft schlägt ihr Quartier bei der anstehenden Weltmeisterschaft nicht wie ursprünglich geplant in den USA, sondern in Mexiko auf. Das WM-Lager des Nationalteams werde von Tucson im US-Bundesstaat Arizona in die mexikanische Stadt Tijuana verlegt, teilte Mehdi Tadsch, Präsident des iranischen Fußballverbandes, mit. Zuerst hatte ein iranisches Sportportal berichtet.„Glücklicherweise wurde unser Antrag, das Quartier der Mannschaft von den Vereinigten Staaten nach Mexiko zu verlegen, genehmigt“, sagte Tadsch in der Mitteilung. Als offiziellen Grund nannte der Präsident des iranischen Fußballverbandes die Entfernung nach Los Angeles, wo der Iran seine ersten beiden Gruppenspiele gegen Neuseeland und Belgien bestreitet. Durch die Nähe des Quartiers zur US-amerikanischen Grenze betrage die Anreise nach Los Angeles nur eine knappe Stunde. Durch den Ortswechsel des WM-Lagers seien für die iranische Nationalmannschaft auch die Probleme im Zusammenhang mit Visa und der Einreise weitestgehend geklärt, sagte der Verbandspräsident weiter. Der Iran befindet sich seit Ende Februar in einem militärischen Konflikt mit den USA. Die Einreise der iranischen Nationalmannschaft in die Vereinigten Staaten hatte für Diskussionen gesorgt. Zuletzt hatten sich Vertreter des iranischen Fußballverbandes mit der FIFA in Istanbul getroffen, um über die WM-Teilnahme des Irans zu sprechen. (dpa)

Die Fußball-Nationalmannschaft der Demokratischen Republik Kongo soll sich vor der Weltmeisterschaft in den USA 21 Tage lang isolieren. Andernfalls würde das Team die Einreise riskieren, wie Andrew Giuliani, Leiter der Task Force des Weißen Hauses für die WM, beim Fernsehsender ESPN sagte. Bislang plant das Team, sein Quartier ab dem 11. Juni in Houston aufzuschlagen.Die USA hätten dem Weltverband FIFA sowie der kongolesischen Nationalmannschaft und Regierung unmissverständlich mitgeteilt, dass das Team in Belgien eine abgeschottete Umgebung einhalten müsse, so Giuliani. Dort trainiert das Team derzeit und bestreitet zwei Vorbereitungsspiele.Er betonte, die USA nähmen die Gesundheit und Sicherheit der Weltmeisterschaft äußerst ernst: „Wir möchten sicherstellen, dass auf diesem Wege nichts in unsere Nähe oder in die Nähe unserer Grenzen gelangt.“Unter der Woche hatte die DR Kongo wegen des Ebola-Ausbruchs im Osten des Landes bereits ein geplantes dreitägiges Trainingslager sowie eine Abschiedsveranstaltung mit Fans in der Hauptstadt Kinshasa abgesagt.Ebolafieber ist eine ansteckende und lebensbedrohliche Krankheit. Das Virus wird durch Körperkontakt und Kontakt mit Körperflüssigkeiten übertragen. In der DR Kongo gibt es Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge inzwischen mehr als 700 Verdachtsfälle und fast 180 vermutete Ebola-Todesfälle. Einige Dutzend Fälle wurden bislang im Labor bestätigt.Alle Nationalspieler sowie der französische Trainer Sébastien Desabre leben und arbeiten außerhalb des zentralafrikanischen Landes, die meisten Profis stehen bei französischen Klubs unter Vertrag.Die Demokratische Republik Kongo ist erstmals seit 1974 wieder bei einer WM dabei. In Gruppe K trifft das Team zunächst am 17. Juni in Houston auf Portugal. Weitere Gegner sind Kolumbien am 23. Juni im mexikanischen Guadalajara sowie Usbekistan am 27. Juni in Atlanta (jeweils Ortszeit). (dpa)

Mit den Superstars Harry Kane und Jude Bellingham, aber überraschend ohne Cole Palmer und Phil Foden strebt Thomas Tuchel mit England den ersten WM-Titel seit 60 Jaren an. Der deutsche Teammanager hat am Freitag seinen 26-Mann-Kader für das XXL-Turnier in den USA, Mexiko und Kanada (11. Juni bis 19. Juli) nominiert und damit im Mutterland des Fußballs eine hitzige Debatte ausgelöst. Denn Tuchel sorgte für einige umstrittene Entscheidungen. So sind neben den beiden Offensivstars Palmer (FC Chelsea) und Foden (Manchester City) etwa auch Rechtsverteidiger Trent Alexander-Arnold (Real Madrid) und Abwehr-Routinier Harry Maguire (Manchester United) nicht dabei. Mit Morgan Gibbs-White von Nottingham Forest sowie Dominic Calvert-Lewin (Leeds United) bekamen auch die beiden derzeit besten englischen Torschützen der Premier League kein Ticket. Dafür aber sensationell Angreifer Ivan Toney vom saudiarabischen Klub Al-Ahli.\"In den letzten drei Tagen habe er \"viele schwierige Entscheidungen\" treffen müssen, sagte Tuchel. Jetzt herrsche \"Klarheit\", er fühle sich \"erleichtert\" und ist \"bereit loszulegen\". In etwas mehr als einer Woche \"sitzen wir im Flugzeug und ich kann es kaum erwarten\".Auf dem Weg zum ersehnten Titel werden die Three Lions von Kapitän Kane (Bayern München) und dem ehemaligen Bundesliga-Star Bellingham (Real Madrid) angeführt, auch Mittelfeldantreiber Declan Rice vom neuen Meister FC Arsenal kommt eine Schlüsselrolle zu. Insgesamt sind wieder 14 Spieler dabei, die vor zwei Jahren in Deutschland EM-Zweiter geworden waren. Für elf Profis wird die WM das erste große Turnier ihrer Karriere sein. England trifft bei der WM in Gruppe L auf Kroatien (17. Juni), Ghana (23. Juni) und Panama (27. Juni). Anfang Juni fliegen Tuchel und Co. zur finalen Vorbereitung in die USA, dort stehen zwei abschließende Testspiele auf dem Programm: Gegen Neuseeland (6. Juni) und Costa Rica (10. Juni). (sid)

Manuel Neuer im Fußball-WM-2026-Kader: Nagelsmann liefert Begründung

Der New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani hat offenbar einen Deal für günstigere Tickets mit FIFA-Präsident Gianni Infantino ausgehandelt. 1000 Karten für die Fußball-WM im Sommer sollen per Losverfahren an Einwohner der US-Metropole gehen – zum Preis von nur 50 US-Dollar (etwa 43 Euro). Dies wären die günstigsten Karten, die Fans auf direktem Weg erwerben können. Inklusive soll auch die Hin- und Rückfahrt zum MetLife Stadium sein. Die 1000 Tickets, die aus dem Kontingent des Organisationskomitees für New York und New Jersey stammen, verteilen sich auf fünf Gruppenspiele, ein Sechzehntelfinale und ein Achtelfinale, jedoch nicht auf das Finale. (sid)

Die Nicht-Nominierung von Maximilian Mittelstädt und Chris Führich vom VfB Stuttgart ist Bundestrainer Julian Nagelsmann schwergefallen. Die beiden gehören „zu den absoluten Härtefällen“, sagte der 38-Jährige über das Duo, das nicht zum Aufgebot für die Fußball-Weltmeisterschaft gehören wird. Beide hätten sich zuletzt formstark gezeigt und gute Schritte gemacht, befand Nagelsmann.Mittelstädt tue ihm extrem leid, meinte der Coach. „Er hat eine tolle Entwicklung genommen und sich nicht viel vorzuwerfen.“ Es habe Überlegungen gegeben, Mittelstädt doch noch mitzunehmen. Letztlich habe man sich jedoch dagegen entschieden, um keinen Offensivspieler opfern zu müssen. Bei Führich sei ausschlaggebend gewesen, dass der Flügelspieler in der Nationalmannschaft nicht sein „VfB-Gesicht zeigen konnte“, erläuterte Nagelsmann und begründete die Entscheidung mit Nuancen, die für Vereinskollege Leweling gesprochen hätten. Führich habe „nie schlecht gespielt oder schlecht trainiert. Aber dieses komplett befreite, auch vom Standing her, was er auch beim VfB hat, das hat er bei uns nicht zu 100 Prozent erreicht“, sagte Nagelsmann. (dpa)

Julian Nagelsmann plant mit Nationalspieler Leroy Sané bei der WM im Sommer in einer „Herausforderer-Rolle“. Das bekräftigte der Bundestrainer bei der Bekanntgabe seines Kaders.Er verstehe die Kritik an Sané und dessen bei Galatasaray schwacher Quote mit sieben Toren und fünf Vorlagen in 28 Ligaspielen, bekannte Nagelsmann. Er nannte die Anzahl der Scorerpunkte „zu wenig“. Er habe aber auch die beiden Treffer und drei Assists in Sanés jüngsten vier Länderspielen berücksichtigt. „Die Quote ist sehr, sehr gut.“Ja, Sané polarisiere, gab Nagelsmann zu. „Er ist ein Spieler, wo man immer mehr sieht, was er nicht bringt, weil er manchmal leider eine gewisse Ausstrahlung hat.“ Doch der 30-Jährige genieße „eine extrem hohe Anerkennung innerhalb der Mannschaft“ und habe eine „extrem enge Bindung“ zu vielen Kollegen.Auch fußballerisch bringe Sané das gewisse Etwas mit. „Er hat nach wie vor was ganz Besonderes im engen Raum. Er ist ein Spieler, der gerade gegen tiefe Gegner oder wenn ein Gegner müde ist, mit seinem Speed und seiner Technik im Kombinationsspiel was auslösen kann.“Außerdem kenne er den früheren Münchner schon sehr lange und habe einen „super Draht“ zu ihm. „Ich traue mir zu, den Spieler so zu kitzeln, dass am Ende der WM deutlich mehr positive Stimmen entfallen werden als negative.“ (sid)

Drei Wochen vor der Weltmeisterschaft in Nordamerika haben mehrere Spieler der iranischen Nationalmannschaft in der US-Botschaft in der Türkei ihre Visaanträge für die Fußball-WM 2026 gestellt. Wie ein AFP-Fotograf berichtete, trafen mindestens vier Spieler in dunkelblauen Trainingsanzügen und ein Betreuer in schwarzer Sportkleidung am Donnerstagmorgen in der Vertretung in der türkischen Hauptstadt ein. Weitere Spieler sollten nach Angaben des Vizepräsidenten des iranischen Fußballverbands auch bei der kanadischen Botschaft entsprechende Verfahren durchlaufen.Die iranische Auswahl war am Montag im türkischen Antalya eingetroffen, um sich auf die WM vorzubereiten. Die Visa-Anträge erfolgen vor dem Hintergrund des Krieges zwischen Iran und den USA. Die Vereinigten Staaten und Israel hatten am 28. Februar mit Angriffen auf Iran begonnen. Seit dem 8. April gilt eine Waffenruhe. Die USA und Iran unterhalten seit 1980 keine diplomatischen Beziehungen.Die Teilnahme Irans stand daher auf der Kippe. So erklärte US-Außenminister Marco Rubio im April, iranische Spieler seien zur Weltmeisterschaft willkommen. Sein Land könne jedoch Mitgliedern der iranischen Delegation die Einreise verweigern, sollten sie Verbindungen zu den iranischen Revolutionsgarden haben, die von Washington und mehreren anderen Regierungen als Terrororganisation eingestuft werden.Bei der WM spielt Iran in Gruppe G zunächst am 15. Juni in Los Angeles gegen Neuseeland. Danach folgen Partien gegen Belgien ebenfalls in Los Angeles und gegen Ägypten in Seattle. Iran will erstmals die K.o.-Runde einer Fußball-WM erreichen. (AFP)

Bundestrainer Julian Nagelsmann hat Kritik an seiner Kommunikation in Bezug auf die Nominierung des WM-Kaders weitgehend zurückgewiesen. „Generell bin ich über weite Strecken fein mit meiner Kommunikation. Das ist so“, sagte der 38-Jährige am DFB-Campus.Natürlich gebe es „immer Dinge, die man zum Tag X besser machen könnte“, ergänzte Nagelsmann. Er versuche aber immer, „viel zu erklären und viele Menschen mitzunehmen. Mal gelingt mir das besser, mal schlechter.“ Wichtig sei aber vor allem, „ehrlich zu sein zu den Spielern. Aber man kann immer diskutieren, ob das am Ende der perfekte Weg war.“Gerade die Kommunikation in der Torhüterfrage um Rückkehrer Manual Neuer war Nagelsmann zum Vorwurf gemacht worden. Er könne „absolut verstehen“, so der Bundestrainer, „dass in der Torwartfrage manche sagen, das war nicht der richtige Weg und manche sagen, das war der richtige Weg. Daran sieht man schon: Diese hundertprozentige Wahrheit gibt es nicht.“ Perfektion anzustreben, sei ohnehin „Schwachsinn, weil die wird man nie erreichen. Ich bin fein mit der Kommunikation, sage aber auch, man hätte Dinge anders machen können.“ (sid)

Julian Nagelsmann hat sich noch einmal zum Ziel bekannt, die Fußball-WM mit der deutschen Nationalmannschaft gewinnen zu wollen. „Ja klar, die Aussage gilt. Es war ein entscheidendes Wort drin, ich habe gesagt, wir wollen Weltmeister werden“, antwortete der Bundestrainer bei der Kaderbekanntgabe in Frankfurt auf die Frage, ob er an seiner getroffenen Aussage nach dem Viertelfinal-Aus gegen Spanien bei der Heim-EM 2024 festhalte. Er habe damals nicht gesagt, wir werden Weltmeister.„Ich glaube, dass alle Mannschaften Weltmeister werden wollen. Wir wollen das auch. Jeder Spieler der nominiert ist, hat die Verpflichtung, das zu zeigen“, betonte der 38 Jahre alte DFB-Trainer.Zur Vorbereitung auf die Endrunde bestreitet seine Mannschaft noch ein Heimspiel am 31. Mai in Mainz gegen Finnland sowie am 6. Juni in Chicago ein Testmatch gegen die USA. In der WM-Gruppe E trifft das deutsche Team auf Curaçao, die Elfenbeinküste und Ecuador. (dpa)