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27.05.2026
06:50 Uhr
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Unter Donald Trump besetzt eine Fraktion des Silicon Valley Regierungsämter, Beratergremien und Vergabekanäle zugleich. Währenddessen sinkt die Steuerlast der Reichsten gegen null. Der Zusammenhang lässt sich selten beweisen.

Am 19. Mai setzt der amtierende amerikanische Justizminister Todd Blanche seine Unterschrift unter ein Dokument, das in der Geschichte der Steuerbehörde IRS seinesgleichen sucht. Der Zusatz zu einem Vergleich schließt für die Behörde dauerhaft aus, bereits eingereichte oder anhängige Steuerfragen zu prüfen. Nicht irgendwelche, sondern die von Donald Trump, seinen Söhnen und seinen Firmen. „Für immer“, heißt es in dem Papier. Einen Tag zuvor hatte Trump eine Klage über zehn Milliarden Dollar gegen die IRS beigelegt. Über den Vorgang berichteten Reuters, die „New York Times“ und die „Financial Times“.
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