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28.07.2026
17:08 Uhr
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Quelloffene Software und ein kleiner Heimserver verwandeln das jährliche Steuerchaos in eine durchsuchbare Tabelle. Ein Selbstversuch.

„Finde alle Handwerkerrechnungen aus dem Jahr 2025 und trage die Beträge in eine Tabelle ein.“ Drei Minuten später liegt die Aufstellung vor: elf Rechnungen, sortiert nach Datum, mit Absendern, Nettobeträgen und Verweisen auf die digitalisierten Originalbelege im Archiv. Kein kommerzielles Steuerprogramm hat diese Arbeit erledigt. Es war ein KI-Sprachmodell, das über ein neues Protokoll auf ein privates Dokumentenarchiv zugreifen konnte und die Zahlen selbständig in eine Tabelle schrieb.
Eine neue Indeed-Studie unter 80.000 Arbeitnehmern in acht Ländern zeigt: Deutsche Beschäftigte experimentieren privat überdurchschnittlich viel mit KI. Doch am Arbeitsplatz klafft im Vergleich zu anderen Ländern eine große Lücke.
Parloa war ein Volltreffer, Krypto ein teurer Irrtum: Mario Götze spricht im Interview über sein zweites Standbein als Angel Investor, den KI-Hype und was er aus Fehlschlägen gelernt hat.
Eine Studie der Europäischen Investitionsbank zeigt erstmals kausal, wie KI-Adoption die Arbeitsproduktivität steigert – ohne Beschäftigung zu kosten. Die Gewinne hängen stark von Investitionen in Software und Weiterbildung ab.
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