|
03.06.2026
06:50 Uhr
|
Die Künstliche Intelligenz verändert die Cybersicherheit gerade grundlegend. Welche Maßnahmen Nutzer nun schützen.

Manchmal sieht man ein Problem kommen, aber kann es trotzdem nicht vermeiden. Wie die Titanic dampft die Cybersicherheit nun schon eine Weile auf ihren eigenen Eisberg zu. Denn mithilfe von KI werden Sicherheitslücken in Computern deutlich schneller gefunden und ausgenutzt. Dann kam am 11. Mai der durch Google bestätigte Aufprall. Zum ersten Mal haben Sicherheitsforscher eine Schwachstelle der schlimmsten Kategorie gefunden, für die Künstliche Intelligenz eine Möglichkeit der Ausnutzung entwickelt zu haben scheint. Damit beginnt die Ära des KI-Hackens.
Eine Studie der Europäischen Investitionsbank zeigt erstmals kausal, wie KI-Adoption die Arbeitsproduktivität steigert – ohne Beschäftigung zu kosten. Die Gewinne hängen stark von Investitionen in Software und Weiterbildung ab.
Die Fehlerquote der Sprachmodelle sinkt rasant, doch verschwunden sind Halluzinationen nicht. Wer die richtigen Methoden kennt und einen klaren Arbeitsprozess etabliert, kann die Zuverlässigkeit der Ergebnisse aber erheblich steigern.
Eine Befragung von 750 Finanzvorständen zeigt: Künstliche Intelligenz steigert die Produktivität bereits messbar. Die Effekte schlagen sich aber erst im Folgejahr in höheren Umsätzen nieder.
Kurse und Finanzdaten zum Artikel:
Schlagworte: