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10.09.2026
06:55 Uhr
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Auch 25 Jahre nach den Anschlägen vom 11. September 2001 ist die Angst vor dem Terror noch nicht gebannt. Allein in Hessen stieg die Zahl islamistischer Straf- und Gewalttaten zuletzt um 67 Prozent an.

Am Abend des 11. September 2001, als die Bilder aus New York allmählich ins Bewusstsein gesickert waren, hieß es auch in Frankfurt: „Die Welt wird nicht mehr so sein, wie sie war.“ Die Prognose hat sich erfüllt, wenngleich einiges anders gekommen ist als erwartet. Der Terror hat über die Jahre neue Fratzen gezeigt. Jene islamistischer Extremisten im Kampf gegen die „Ungläubigen“ ist nur eine davon.
Etwa 100 Millionen junge Amerikaner haben keine eigene Erinnerung an den 11. September. Auch deshalb versucht das Museum am Ground Zero den Spagat zwischen Einfühlung und Einordnung.
Die Jugendabteilungen der Turn- und Sportvereine sind groß wie nie, aber außerhalb von Trainingsstunden und Sporthallen bewegen sich Kinder immer seltener. Dabei bräuchte es wenig, um das zu ändern.
Hinterm Steuer wird geflucht, vom Fahrrad gepöbelt – jeder Zweite reagiert seinen Frust auf der Straße ab. Das sei auch die Schuld der Verkehrsplaner, sagt der Fachanwalt für Verkehrsrecht Uwe Lenhart.
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