|
02.06.2026
07:34 Uhr
|
Family Offices verwalten das Vermögen reicher Familien und Einzelpersonen. Normalerweise ändern sie ihren Ansatz nie. Doch nun wollen sie deutlich umschichten.

Sie verwalten das Geld der Reichsten der Welt, treffen Entscheidungen über Milliardenvermögen und tun dies meist im Stillen. Und doch gilt die Anlagepolitik der sogenannten Family Offices – spezialisierte Vermögensverwaltungen, die das Kapital wohlhabender Familien bündeln, anlegen und über Generationen erhalten sollen – längst als ein Seismograph für die globalen Finanzmärkte.
Das Vertrauen in Parlament und Regierung sinkt, viele Bürger fühlen sich nicht mehr repräsentiert. Um den Zulauf zu Populisten zu bremsen, braucht es mehr als „gute Politik“. Was jetzt passieren muss.
Der assistierte Suizid ist erlaubt, doch der Staat scheut bis heute eine klare Regelung. Ein Aufruf von Medizinern, Juristen und Ethikern zeigt, wie eine verfassungskonforme Regelung aussehen könnte.
Lange Haftstrafe für Ex-RAF-Terroristin Klette. Außerdem: Weniger Transparenz in Berlin.
Redakteur in der Wirtschaft und Leiter F.A.Z. Premium Finanzen.
Kurse und Finanzdaten zum Artikel:
Schlagworte: