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17.08.2026
08:57 Uhr
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Wer auch nach vielen Stunden Sport noch Topleistungen bringt, hat eine hohe „Durability“, heißt es. Was hinter dem Begriff steckt und wie man Leistungseinbrüche vermeidet, erklärt Sportwissenschaftler Billy Sperlich.

Wie machen die das? Das fragten sich viele Tour-de-France-Zuschauer, während sie dabei zusahen, wie Tadej Pogačar, Mathieu van der Poel und Demi Vollering nach vielen Stunden im Sattel noch den Turbo zündeten. Andere Fahrer konnten da nur erschöpft zusehen und mussten die Topfahrer vorbeiziehen lassen, die scheinbar unermüdlich den Strapazen der Rundfahrt trotzten. In der Sportwissenschaft und auf Social-Media-Kanälen macht dafür ein neuer Begriff die Runde: Durability. Doch was genau verbirgt sich dahinter? Lässt sich diese Widerstandsfähigkeit gegen Ermüdung messen und gezielt trainieren? Sportwissenschaftler Billy Sperlich von der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg erklärt, wie Hobbysportler Leistungseinbrüche vermeiden können.
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Redakteurin im Ressort „Wissenschaft“.
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