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29.07.2026
07:20 Uhr
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Schwitzen im Rotlicht: Hoch intensives Intervalltraining verspricht schnelle Erfolge in Klubatmosphäre. Ist das effektiver als Hyrox? Ein Besuch in einem Frankfurter Studio.

Schweiß auf der Haut, dröhnende Bässe und ein dunkles rotes Licht, das die Trainingsfläche in eine klubartige Atmosphäre taucht. Nur das rhythmische Stampfen der Schuhe auf den Laufbändern und angestrengtes Schnaufen verraten: Hier wird trainiert. Und über den Lärm hinweg eine Trainerstimme: „Kommt, noch zwei Minuten, pusht euch.“ Seine 20 Teilnehmer auf den Laufbändern absolvieren gerade hoch intensives Intervalltraining (High-Intensity Interval Training). Der Wechsel zwischen intensiven Belastungsphasen und Erholungsphasen verspricht, besonders effektiv zu sein.
Mit 60 Jahren nimmt Laura Kraut wieder an der Reit-WM in Aachen teil. Im Interview spricht die Amerikanerin über das Wimbledon des Reitsports, ihre Anfänge in einer Männerdomäne und Pferde, die sie motivieren.
Bergsteiger reden häufig vom „Restrisiko“, wenn jemand ums Leben gekommen ist. Dabei sind tödliche Unfälle in der Regel die Folge von Fehlern. Laura Dahlmeiers Unfall, sagt Ralf Dujmovits, „hatte mit gesundem Risikomanagement nichts zu tun“.
Der Fußball-Bundestrainer glaubt nicht nur an den nächsten Sieg. Die jüngste Biographie beschreibt ihn in einem Kapitel als ernsthaften Botschafter des Christentums. Was steckt dahinter? Ein Vorabdruck.