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25.09.2026
16:06 Uhr
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Meta hat einen KI-Agenten entwickelt, der selbständig Einkäufe erledigt und Verträge, etwa für Versicherungen, verwalten kann. Ein Technologieexperte erklärt, was das für die Portfolios bedeutet.

Künstliche Intelligenz (KI) ist ein Dauerthema unter Investoren. Sie sollten auch über Muse, den KI-Agenten des Facebook-Mutterkonzerns Meta, sprechen. Dieser hat durchaus das Zeug, Geschäftsmodelle zu beeinträchtigen. Diese Ansicht vertritt Martin Geißler, Partner der Beratung Argon & Co. und Experte für Technologie- und Innovationsthemen.
Der Monarch war ein Vorbild an Pflichtbewusstsein und Disziplin und prägte das preußische Staatsverständnis. Sein Testament trennt klar zwischen Privatvermögen und Staatseigentum.
Anlagen in private Unternehmenskrediten waren in den vergangenen Jahren begehrt. Nun sorgen erste Schwierigkeiten eines Fonds für Unruhe unter Anlegern.
Der Boom der Privatkredite verändert das internationale Kreditwesen. Doch auch die Intransparenz wächst und damit die Risiken – vor allem, weil es kaum noch einzuschätzen ist.
Redakteur in der Wirtschaft
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