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30.09.2026
06:50 Uhr
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Die Preise für KI fallen schneller als bei jeder vergleichbaren Technologie zuvor. Trotzdem werden die Rechnungen der Unternehmen nicht kleiner. Im Gegenteil. Wo aber liegt die langlebige Marge in diesem Geschäft? Und welche Rolle spielt Europa dabei?

Am 22. September stellte Anthropic sein neues Modell Claude Opus 5.5 vor, zwanzig Prozent günstiger als der Vorgänger. Kurz darauf konterte OpenAI mit zwei neuen, noch deutlich günstigeren Modellen. Ein Preiskrieg, allerdings nicht ganz oben: Die teuersten Stufen beider Anbieter blieben unangetastet. Gekämpft wird also in der breiten Klasse darunter, in der die meisten Unternehmen ihre KI-Budgets einsetzen.
Quelloffene Software und ein kleiner Heimserver verwandeln das jährliche Steuerchaos in eine durchsuchbare Tabelle. Ein Selbstversuch.
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Mira Murati hat ChatGPT mitgeprägt, Open AI während der Altman-Krise kurz geführt und danach Thinking Machines Lab gegründet. Ihr neues Unternehmen baut nicht den nächsten Assistenten, sondern die Werkbank darunter.
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