Diese werde um ein Sechstel - also viereinhalb Jahre - reduziert, teilte ihr Anwalt mit. Ein Grund dafür wurde nicht genannt. Ein Militärvertreter erklärte, Suu Kyi solle als Teil der Begnadigung jetzt unter Hausarrest gestellt werden.
Die 80-jährige Friedensnobelpreisträgerin verbüßt eine Strafe unter anderem wegen Aufwiegelung, Korruption sowie Verletzung von Staatsgeheimnissen. Ihre Anhänger halten die Vorwürfe für politisch motiviert.
Diese Nachricht wurde am 17.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
