Er wird auf der mehrtägigen Reise von dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesbauministerium, Bartol, sowie von einer Wirtschaftsdelegation aus deutschen Green-Tech Unternehmen begleitet. Ziel ist es laut dem Umweltministerium, gemeinsam mit den ukrainischen Partnern frühzeitig Potenziale für eine klimafreundliche Erneuerung der Infrastruktur und des weiteren Wiederaufbaus auszuloten. Dabei soll auch die deutsche Wirtschaft beteiligt werden. Schneider betonte vor der Reise, dass man in Sachen Innovationsfähigkeit, Krisenmanagement und Resilienz vieles von der Ukraine lernen könne.
In den Gesprächen soll es auch um den EU-Beitrittsprozess gehen. Die Ukraine ist seit 2022 Beitrittskandidat. Das Umweltrecht spielt im Beitrittsprozess eine bedeutende Rolle.
Diese Nachricht wurde am 18.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
