An der Westküste des Landes auf der arabischen Halbinsel begann die Armee nach Angaben eines jemenitischen Regierungsvertreters mit einer größeren Offensive gegen die Aufständischen. Dabei wurden den Angaben zufolge mehrere Kämpfer der Miliz getötet oder verletzt. Von den Huthi selbst gab es zunächst keine Angaben.
Vorausgegangen war ein erneuter Huthi-Angriff mit Drohnen und ballistischen Raketen auf Gebiete in der Provinz Al-Hudaida und der weiter südlich gelegenen Hafenstadt Mokka.
Der Konflikt zwischen der von Saudi-Arabien unterstützten jemenitischen Regierung und den proiranischen Huthi hatte sich zuletzt erneut verschärft. Es ist die schwerste Eskalation seit Inkrafttreten einer inoffiziellen Waffenruhe im Jahr 2022.
Diese Nachricht wurde am 14.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
