Frankreichs Präsident Macron erklärte, alle verfügbaren Mittel seien im Einsatz. Wegen des Brands kommt es zu Zugausfällen von Paris in Richtung Süden. Auch eine Autobahn musste zeitweise gesperrt werden.
In der spanischen Provinz Almeria in Andalusien kämpfen Feuerwehrleute weiter gegen ein Feuer, das bislang 13 Todesopfer gefordert hat. Dort sind mittlerweile etwa 7.000 Hektar Vegetation niedergebrannt, rund 1.500 Menschen mussten das Gebiet bislang verlassen. Den Einsatzkräften ist es - auch dank sinkender Temperaturen und höherer Luftfeuchtigkeit - gelungen, die Lage zu stabilieren. Größere Brände werden auch aus dem Norden Portugals gemeldet.
Im Süden Englands haben die Behörden wegen der seit Wochen andauernden Hitzwelle in mehreren Gebieten vor hoher Waldbrandgefahr gewarnt. Betroffen sind unter anderem Badeorte wie die Isle of Wight sowie einige südliche Küstenstädte.
Diese Nachricht wurde am 13.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
