Für die meisten privaten Haushalte gälten zwar Preisgarantien für zwölf Monate oder länger, erklärte Müller. Bei den Anschlussverträgen aber seien dann Erhöhungen möglich. Müller fügte hinzu, dies sei jedoch nicht in einer Dimension zu erwarten, wie es sie nach dem russischen Angriff auf die Ukraine gegeben habe. Zugleich mahnte der Präsident der Bundesnetzagentur, sorgsam mit Gas umzugehen. Es handele sich dabei um ein wertvolles Gut.
Beim Strom sieht es laut Müller anders aus. Hier gebe es sinkende Preise durch einen auch jahreszeitlich bedingt deutlichen Anteil an erneuerbaren Energien.
Weiterführende Informationen
Diese Nachricht wurde am 11.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
