Man werde angegriffen, weil man sich für das Völkerrecht und für die Menschen in Palästina einsetze, sagte Schwerdtner bei der Landesvertreterversammlung der nordrhein-westfälischen Linken in Hagen. Man werde auch attackiert, weil man von Völkermord im Gazastreifen spreche. Die israelische Regierung zu kritisieren, sei aber kein Antisemitismus. Schwerdtner sprach zudem von einer Hetzkampagne der politischen Gegner, weil sich die Linke mit Reichen und Mächtigen und auch mit den Immobilienkonzernen anlege.
Der Wahlerfolg der Linken in Berlin zeige, was für die Partei möglich sei - auch in anderen Bundesländern, meinte Schwerdtner.
Diese Nachricht wurde am 17.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
